Das Spektrum verschiedener Prostitutionsangebote ist so gross, wie das der Kundenwünsche. Ich beschränke mich daher auf drei , notwendigerweise typisierte Personengruppen.
- Für die Männer, denen es vor allem um Schutz vor ungewollter Vaterschaft geht, (Prominente aus Sport, Show-Business, Politik ...), wird sich schnell ein neues Angebot entwickeln, ähnlich dem, das es längst für den politisch korrekten Ökotouristen oder für Frauen gibt: Die professionelle Geliebte. Sie lebt von wenigen zeitintensiven, gutsituierten Kunden.
- Von ihr träumt der in einer Beziehung lebende Normalfreier auch, er hat aber kein ausreichendes Zeitfenster und erst recht nicht die Geduld, den erforderlichen Betrag von seiner Frau unbemerkt in kleinen Schritten anzusparen. Nur wenige dieser Männer werden eine Frau vergewaltigen, sie sind keine Gewaltverbrecher. Einige werden Kinder sexuell missbrauchen.
- Wohneinrichtungen, die sexuell aktiven (dementen) Bewohnern zur Entspannung einen Bordellbesuch ermöglicht haben, müssen sich was Neues einfallen lassen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen